LOGIN

Glossar / 

Begriffs-Erklärung 

Die Berge

Auch genannt: die Hügel

 
In der Hand erkennbar:
Die Berge, in deren Zahl 8, sind die fleischigen Polster in der Handfläche.
In der Mitte der Handfläche ist das Tal, die Alltagszone. Außen herum, unter den einzelnen Fingern, um den Daumenansatz herum und an der äußeren Handkante sind die Berge.
 
Bedeutung:
Die Berge zeigen den Energievorrat der entsprechenden Energie an, die sie repräsentieren.
Grosse, pralle, satte Berge zeigen an, dass viel von der jeweiligen Energie vorhanden ist. Wie die Energie genutzt wird kann man dann anderen Hinweisen, zum Beispiel den Fingern oder der Hautfarbe entnehmen.
Leere, flache, schlappe und geschrumpfte Berge zeigen an, dass wenig von der jeweiligen Energie vorhanden ist. Auch hier geben und die Hautfarbe und andere Aspekte weitere zusätzliche Auskünfte über die aktuelle Situation des Energievorrats und dessen Nutzung.
Wenn wir also zum Beispiel die einzelnen Finger betrachten, geben uns diese zusammen mit den jeweiligen dazugehörenden Berge ein umfassendes Bild wieviel Energie vorhanden ist und wie diese genutzt oder eben nicht genutzt wird.
Auch die proportionale Größe der einzelnen Berge im Vergleich zu den andern und im Vergleich zur Handfläche, sowie die Konsistenz der Berge geben weitere Auskünfte.
 
Auch hier sei einmal mehr erwähnt, dass jede Aussage, die wir in der Hand erkennen können, eine weitere interessante und wertvolle Charakteristik, eine weitere Eigenschaft der Person darstellt, die wir jedoch nie isoliert betrachten sollen. Dies wäre eine fragmentierte Betrachtungsweise vom Ganzen. Die Kunst des Handlesens liegt dann schlussendlich in der Verwebung der einzelnen Elemente zu einem Gesamtbild.