LOGIN

Glossar / 

Begriffs-Erklärung 

Archetypen und Common Combos

Auch genannt: Gardner Archetypen und Common Combos

 
In der Hand erkennbar:
Auffallende Kombinationen von Eigenschaften und Aspekten in der Hand, die oft vorkommen und zusammen betrachtet, eben als Archetyp betrachtet, ein umfassendes Bild einer wichtigen Veranlagung der Person darstellen.
Von Gardner Archetypen spricht man vorwiegend bei Handform-Hybriden. Konkret, wenn die Handform aus zwei Elemente besteht (z.B. Erde – Wasser).
Archetypen gerenell gibt es deren viele (siehe Text Bedeutung).
„Es gibt so viele Archetypen in der Hand, wie es Sterne am Himmel gibt“! Pascal Stössel
Häufig vorkommende Kombinationen in den Fingerprints (Fingerabdrücken) nennt man auch „Commen Combos". Auch hier gibt  es deren viele.
Bedeutung:
Beim IIHA (International Institut of Handanalysis) spricht man, wenn man von Archetypen spricht, vorerst von den sechs Gardner Archetypen.
Dabei ist das Modell von Richard Alan Gardner (Psychiater und Mediziner, New York 1931-2003) gemeint, aufgrund dessen die Kombinationen der Elemente bedeutende, aussagekräftige Informationen über eine Person liefern, z.B.  wenn in einer Person dominant Wasser mit Erde oder auch Erde mit Wasser, Feuer mit Luft oder Luft mit Feuer zusammentreffen.
Insgesamt gibt es sechs, respektive zwölf Kombinationen, die als solche bereits eine starke und umfassende Aussage über eine Person machen.
Richard Unger, Gründer und Leiter des IIHA nutzt und lehrt die Erkenntnisse der Gardner Archetypen und wendet diese bei der Betrachtung von Handform-Hybriden an, wenn z.B. eine Handform Luft-Erde, oder Wasser-Feuer etc. besteht. Die Anwendung der Theorie der Gardner Archetypen gibt  schnell und umfassend wichtige grundsätzliche Auskünfte zur Person, die dann allerdings ebenfalls wieder in einen Gesamtzusammenhang gebracht werden müssen.
Gardner hat zu diesem Thema ein Buch in englischer Sprache geschrieben und erwähnt darin, diese  Theorie auch als  Anerkennung für ihre unbekannten Autoren literarisch verarbeitet zu haben. Weitere Recherchen führen dann zu den eigentlichen Autoren der Theorie, den „Green Monks“ in  UK. Sie verfassten einen sehr spannenden und auch sehr spirituellen Text.
Mit dem Grundgedanken,  die öfters in Händen erkennbaren Merkmale zu Archetypen zu sammeln  und damit das Erkennen von Grundenergien zu erleichtern und mit weniger Aufwand zugänglich zu machen, kann man unendlich viele weiter Archetypen generieren.
Beim IIHA spricht man so von:

  • Elementalen Archetypen:  dies wenn Aspekte von mehreren Elementen einen Archetypen bilden (z.B. Feuer und Erde)
  • Mythologischen Archetypen: dies wenn verschiedene mythologische Aspekte einen Archetypen bilden (z.B. zwei Fingerspitzen)
  • Chirognomischen Archetypen: dies wenn mehrere chirognomische Aspekte einen Archetypen bilden.

 
Die Kombinationen aus elementalen und mythologischen oder chirognomischen mit elementalen Elementen oder ein bereits mythologischer Archetyp mit einem zusätzlichen elementalen Aspekt zu verbinden, führt dann eben zur undefinierbar grossen Anzahl möglicher Archetypen (Common Combos).
Bei den Gardener-Archetypen handelt es sich immer um zwei Energien die in einer Handform stark vorhanden sind. Vertieft gelehrt und gelernt werden diejenigen, die man schliesslich in der Handanalysepraxis am häufigsten antrifft und dank welchen man schnell wertvolle Aussagen über eine Hand (Person) erfahren kann.
 
Kleine Kostproben was sich hinter einer Kombination verbergen kann:
Variante von Erde und Luft: unten stabil und verankert und oben beweglich. Hier haben wir eigentlich schon ein Dilemma des Archetypen Erde-Luft. Die Luft möchte sich verschieben, sie ist neugierig, sie möchte hingehen, auskundschaften. Mit der Erde zusammen kann sie dies aber nicht. Erde ist fest verankert und stabil am Ort. Hier liegt also das Dilemma von Luft und Erde, vom „loyalen Soldat“.
 
Die umfassende Lehre der Archetypen wird in entsprechenden Ausbildungs-Kursen unterrichtet. Siehe Kurse